Wilhelm Lehmbruck

Wilhelm Lehmbruck wurde 1881 als Sohn eines Bergmanns in DU-Meiderich geboren. Sein kurzer Lebensweg hatte bis zu seinem Freitod 1919 in Berlin viele Stationen. 1901 bis 1907 studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf, reiste nach Italien, lebte in Paris, Berlin, Zürich und wieder in Berlin. Die 1911 geschaffene "Knieende" ist die wohl bekannteste Plastik des Künstlers. Weitere Hauptwerke Lehmbrucks sind der "Emporsteigende" (1913) und der "Gestürzte" (1915/16). Seine Plastiken wurde im Nationalsozialismus z.T. als "entartet" bezeichnet.
1964 widmete die Stadt ihrem großen Sohn ein Museumsneubau im Immanuel-Kant Park. Der Architekt des LehmbruckMuseums war Lehmbrucks Sohn Manfred.
Fakten:
- geboren 1881
- gestorben 1919
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