Karmelkirche
1515 wurde die alte Minoritenkirche an der Brüderstraße gebaut. Nach massiven Bombeneinschlägen wurde 1961 die katholische Karmelkirche an ihre Stelle gesetzt.
Liebfrauenkirche
Die katholische Liebfrauenkirche wurde Ende der 1950er Jahre erbaut. Sie ersetzte eine andere Kirche, die, wie viele Gotteshäuser, im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.
Marienkirche
Die Marienkirche gehört zu den ältesten Kirchen in Duisburg. Teile stammen vermutlich aus dem 10. und 11. Jahrhundert. Der heutige Bau stammt hauptsächlich aus dem später 18. Jahrhundert.
St. Joseph-Kirche
Auch die Pfarrkirche St. Joseph wurde Opfer der Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs. 1944 wurde sie praktisch bis auf die Grundmauern zerstört.
Salvatorkirche
Die Salvatorkirche neben dem Rathaus ist an ihrem signifikanten Turm von weitem zu erkennen. Sie wird nicht nur als Gotteshaus genutzt, es finden auch vielerlei kulturelle Veranstaltungen in den Räumlichkeiten statt.
Moschee
Die DITIB-Merkez-Gemeinde, eine der größten und ältesten muslimischen Gemeinden in Duisburg, baute in Marxloh die größte Moschee Deutschlands, die nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch des interkulturellen Austauschs sein soll.
Jüdisches Gemeindezentrum / Synagoge
Seit 1875 gab es in Duisburg eine Synagoge. Doch diese wurde vom Hitlerregime 1938 zerstört. Es dauerte 60 Jahre bis es wieder ein jüdisches Gotteshaus in unserer Stadt geben sollte.


